Vom 22. bis 25. März 2026 findet an der Ludwig-Maximilians-Universität München der 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) statt. Im Rahmen des Kongresses widmen sich Wissenschaftler:innen aus verschiedenen erziehungswissenschaftlichen Teildisziplinen dem Thema Brüche und ihrer Bedeutung für erziehungswissenschaftliche Perspektiven.
Eine Vielzahl von Mitarbeiter:innen aus dem IASP sowie einige Studierende des Master-Studiengangs Erziehungs- und Bildungswissenschaft werden den Kongress besuchen. Mit Vorträgen beteiligen sich Prof.‘in Dr. Vicki Täubig, Bettina Rabe und Julia Kuhn (siehe auch Tagungsprogramm).
Mit ihrem Vortrag „Transformation der Jugendhilfe in der DDR/Ostdeutschland zwischen 1985 und 1995“ ist Vicki Täubig (gemeinsam mit Carolin Ehlke und Wolfgang Schröer der Stiftung Universität Hildesheim) Teil des Symposiums „Brüche als Spiegel politischer, gesellschaftlicher und biografischer Transformationen in Fürsorgekontexten in der DDR“. Zudem ist sie Diskutantin im Symposium „Brüche oder Übergänge? Immigrierte und geflüchtete Jugendliche im deutschen Bildungs- und Kinder- und Jugendhilfesystem“.
Aktuelle Ergebnisse aus ihren Promotionsprojekten stellen Bettina Rabe im Vortrag „Brüche der (An)Ordnung: Soziale Praktiken im Tanztraining mit Jugendlichen“ und Julia Kuhn unter dem Titel „Familienleitbilder von LSBTIQA* – Eine empirische Analyse zu Spannungsfeldern und Brüchen heteronormativer Ordnungen“ vor.
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