Mitarbeiterinnen des Arbeitsbereichs „Außerschulische Bildung und Sozialisation“ beteiligen sich an wissenschaftlichen Tagungen im September

Drei Mitarbeiterinnen aus dem Arbeitsbereich „Außerschulische Bildung und Sozialisation“ präsentieren im September auf verschiedenen Tagungen Ergebnisse aus ihren jeweiligen Forschungsprojekten:

  • Auf der Sektionstagung Sonderpädagogik der DGfE zum Thema „Transitionen in Bildungsverläufen“, die vom 22. - 24.09.2025 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg stattfindet, stellt Monique Neubauer aktuelle Ergebnisse ihrer Dissertation vor. Im Beitrag „Brüche im Übergang – Ausbildungsabbrüche als Aushandlungsprozesse zwischen individueller Jugendbiographie und institutionellen Strukturen“ präsentiert sie auf Basis 13 narrativer Interviews ihre Typologie jugendlicher Ausbildungsabbrecher der dualen Berufsausbildung.

    Kontakt: Monique Neubauer, M.A.

  • Auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der vom 22. - 26.09.2025 stattfindet, präsentiert Julia Kuhn aktuelle Ergebnisse aus ihrem Dissertationsprojekt. In ihrem Vortrag „Zur Post-/Heteronormativität von Familienleitbildern queerer Personen in Deutschland – eine empirisch-quantitative Untersuchung“ und anhand des wissenschaftlichen Posters "Vaterleitbilder von LSBTIQA* im Spiegel heteronormativer Ordnungsmuster" widmet sie sich den vorherrschenden familienbezogenen Normalitätsvorstellungen queerer Personen (s. Tagungsprogramm). 

    Kontakt: Julia Kuhn, M.A.

  • Vom 24. - 26.09.2025 findet an der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) die Jahrestagung der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung zum Thema „Körper und Leib in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung“ statt. Bettina Rabe beteiligt sich mit einem Vortrag „Tanzende (Leib)Körper: Soziale Praktiken der (An)Ordnung im Tanztraining mit Jugendlichen“ und zeigt, wie über körperliche Praktiken und Positionierung von Körpern soziale Ordnung und Machtverhältnisse im Tanztraining entstehen und aufrechterhalten werden. 

    Kontakt: Bettina Rabe, M.A.


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