Vorstellung der Ergebnisse der Expert*innen-Kommission zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien

Die von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern eingesetzte Expert*innen-Kommission zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien hat ihre Ergebnisse vorgestellt. Ziel der Kommission war es, Empfehlungen zu erarbeiten, um junge Menschen im digitalen Raum besser zu schützen und ihre Medienkompetenz nachhaltig zu stärken.

Die Kommission setzt sich aus Vertreter*innen verschiedener Bildungseinrichtungen, Bildungs- und Mediennetzwerke sowie Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Auch die Universität Rostock war mit Expert*innen aus dem Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik (IASP) in der Kommission vertreten und hat ihre wissenschaftliche Expertise in die Beratungen eingebracht.

Mit der Vorlage der Ergebnisse liegt nun eine fundierte Grundlage für die weitere Ausgestaltung von Maßnahmen zum Kinder- und Jugendschutz in sozialen Medien vor.

Die Empfehlungen der Expert*innen-Kommission kann hier eingesehen werden.

Quelle: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/

Kontakt am Institut:
Dr. phil. Josefa Much
Dr. phil. Andreas Langfeld


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